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	<title>Forex Trading</title>
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	<description>alles über Forex Trading</description>
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		<title>Order-Typen und ihr Einsatz im Forex Trading</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 14:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Risikomanagement ist im Forex Handel überlebenswichtig. Zum Rüstzeug erfolgreicher Trader gehört der effektive Einsatz von Orderzusätzen und kombinierten Orders. Sie ermöglichen ohne ständige Präsenz am Bildschirm die Begrenzung von Verlusten, das Vermeiden ungünstiger Einstiegskurse und die Sicherung bereits erzielter Profite ohne Ausstieg aus dem Markt. Auch wenn im Forex Markt durch die praktisch unendliche Liquidität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Risikomanagement ist im Forex Handel überlebenswichtig. Zum  Rüstzeug erfolgreicher Trader gehört der effektive Einsatz von Orderzusätzen und kombinierten Orders. Sie ermöglichen ohne ständige Präsenz am Bildschirm die Begrenzung von Verlusten, das Vermeiden ungünstiger Einstiegskurse und die Sicherung bereits erzielter Profite ohne Ausstieg aus dem Markt.</p>
<p>Auch wenn im Forex Markt durch die praktisch unendliche Liquidität plötzliche, größere Kurslücken während des Handels nicht an der Tagesordnung sind, sollten Market Orders vermieden werden. Eine Market Order wird zum nächstbesten Kurs ausgeführt – ganz gleich, wie hoch oder niedrig dieser ist. Beim Handel in anderen Märkten wie dem CFD Trading auf Indizes sind limitierte Orders existenzwichtig.</p>
<p>Zum Schutz vor zu hohen Kauf- und zu niedrigen Verkaufskursen eignen sich einfache Limit Buy/Limit Sell Aufträge. Dabei wird schlicht ein Kursniveau definiert, über bzw. unter dem die Position nicht eröffnet wird. Wird das Limit-Niveau verletzt, verliert die Order dadurch nicht ihre generelle Gültigkeit.</p>
<p>Stop Buy Limit Orders sind Kaufaufträge, die erst ab einem bestimmten Kursniveau wirksam werden. Sie werden zum Beispiel oberhalb relevanter charttechnischer Widerstände platziert. Bei einem Durchbruch des Marktes durch den Widerstand stellen sie sicher, dass automatisch am nachfolgenden Impuls partizipiert wird. Käufe erfolgen anders als bei einer einfachen Stop Buy Order jedoch nur, wenn ein zusätzlich definiertes zweites Kursniveau nicht überschritten wird. Eine einfache Stop Buy Order ist nach ihrer Aktivierung eine unlimitierte Kauforder. </p>
<p>Das gilt auch für Stop Loss Orders. Sie bergen das Risiko, dass die Position in einer kurzlebigen V-Formation mit erheblichen Verlusten ausgelöst wird. Mit einer Stop Loss Limit Order lässt sich das vermeiden. Dann allerdings wird die konsequente Verlustbegrenzung aufgegeben. Von Stop Loss Limit Orders ist deshalb eher abzuraten.</p>
<p>Bei einer If-Done (Long) Order wird ein Kurs definiert, bei dessen Erreichen eine Longposition eröffnet wird. Kommt es zur Ausführung der Order wird die Position automatisch mit einem Stop Loss Auftrag gegen große Verluste geschützt. If-Done Orders  gehören zu den wichtigsten Instrumenten für Trader. Mit dem Zusatz „One Cancels Other“ kann dieser Ordertyp auch um eine weitere Komponente ergänz werden. Wird bei einer If-Done/OCO-Order zusätzlich ein Take-Profit-Level festgesetzt, wird kommt es entweder zur Ausführung des Take Profit oder des Stop Loss. Die jeweils andere Order wird gelöscht.</p>
<p>Mit Take Profit und Trailing Stop können im Markt erzielte Gewinne automatisch realisiert oder zumindest teilweise gegen einen drehenden Markt geschützt werden. Mit einem Take Profit wird ein fixes Kursniveau festgelegt, bei dessen Erreichen die Position aufgelöst wird. Ein Trailing Stop ist ein dynamisches Stop Loss, das (long) bei steigenden Kursen nachgezogen wird. Dadurch können profitable Positionen lange gehalten werden, ohne dass die Gewinne in Gefahr sind. </p>
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		<title>Fundamentale vs. Technische Analyse</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 13:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist die Gretchenfrage für Anleger: Ob der Markt mit fundamentalen oder technischen Methoden analysiert wird, ist neben wissenschaftlicher Überzeugung auch ein Glaubensbekenntnis. Beide Disziplinen haben sich bereits bewährt. Im kurzfristigen Forex Handel mit Finanzhebel überzeugt aber vor allem die technische Analyse. Die fundamentale Analyse beschäftigt sich mit ökonomischen Fakten. Bei der Analyse des Devisenmarktes, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die Gretchenfrage für Anleger: Ob der Markt mit fundamentalen oder technischen Methoden analysiert wird, ist neben wissenschaftlicher Überzeugung auch ein Glaubensbekenntnis. Beide Disziplinen haben sich bereits bewährt. Im kurzfristigen Forex Handel mit Finanzhebel überzeugt aber vor allem die technische Analyse.</p>
<p>Die fundamentale Analyse beschäftigt sich mit ökonomischen Fakten. Bei der Analyse des Devisenmarktes, für den Entwicklungen in einzelnen Unternehmen kaum relevant sind, werden vor allem makroökonomische Rahmendaten sowie Entwicklungen in der Geldpolitik eines Währungsraumes betrachtet.</p>
<p>Bei den makroökonomischen Daten handelt es sich vor allem um Inflation, Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit und Außenhandel.  Auch fiskalpolitische Einflüsse – zum Beispiel ein hohes öffentliches Defizit – sind Bestandteil der Fundamentalanalyse. </p>
<h3>„Fundi-Futter“: Inflation, Wachstum, Außenhandel</h3>
<p>Diese Größen sind wichtig bei der Prognose des künftigen Zinsniveaus in einem Währungsraum, das zumindest in der Theorie maßgeblich für die Wechselkursentwicklung ist. Steigt das relative Zinsniveau einer Währung gegenüber einer anderen Währung an, werden Anlagen attraktiver, was zu einer größeren Nachfrage nach der Währung mit höheren Zinsen und damit zu einer Aufwertung führt. </p>
<p>Da zumindest die kurzfristigen (in der Praxis aber auch die langfristigen) Zinsen von der Zentralbank gesteuert bzw. stark beeinflusst werden, wird auch die Geldpolitik mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Fundamentale Analysten versuchen vereinfacht dargestellt, anhand der ökonomischen Rahmenbedingungen und der Statements der Zentralbank deren künftige Ausrichtung zu antizipieren. </p>
<p>Die fundamentale Analyse ist ausgesprochen komplex und erfordert neben Verständnis für ökonomische Zusammenhänge vor allem viel Research-Arbeit. Wird sie richtig angewandt, kann sie jedoch überlegene Ergebnisse liefern. Im besten Fall ist es möglich, einen fälligen übergeordneten Trendwechsel im Markt Monate oder sogar Jahre vor seinem Eintreten zu erkennen. Beispiel: Ein Land mit hoher und weiter wachsender Verschuldung im In- und Ausland ist langfristig von einer Abwertung bedroht. </p>
<h3>Trader setzen auf Charts und Indikatoren</h3>
<p>Der größte Nachteil der Fundamentalanalyse besteht darin, dass der Markt sich für sehr lange Zeit irrational verhalten kann und dies in der Praxis sogar meistens tut. Kurzfristig orientierten Tradern hilft es wenig, wenn sie mit ihrer Einschätzung grundsätzlich richtig liegen, dafür aber gegen den Trend handeln müssen. Das gilt ganz besonders beim Einsatz von Finanzhebeln, die beim Forex Trading üblich sind.</p>
<p>Die technische Analyse verfolgt einen anderen Ansatz. Sie geht davon aus, dass alle relevanten Informationen bereits im Kurs enthalten sind. Ihre Instrumente sind Trendlinien, Chartformationen und technische Indikatoren. Der Zugang zu allen relevanten Analyseinstrumenten ist in praktisch jeder Forex Software bereits inkludiert. </p>
<p>Die technische Analyse liefert bei professioneller Anwendung ihrer Instrumente konkretere (wenn auch keinesfalls sichere) Hinweise auf die Verfassung des Marktes. Anleger erkennen zudem schneller, wenn sich ihre Vermutung nicht bestätigt und können so mit begrenztem Verlust aus dem Markt aussteigen. </p>
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		<title>Performance-Kennzahlen für automatisierte Handelssysteme</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Profitfaktor einer Handelsstrategie hängt von den beiden Komponenten Trade Ratio und Payoff Ratio ab. Die Trade Ratio ist das Verhältnis von profitablen zu defizitären Trades, die Payoff Ratio ist definiert als der Quotient aus dem durchschnittlichen Gewinn aus profitablen Trades und dem durchschnittlichen Verlust bei defizitären Positionen. Wer die Zusammenhänge dieser Performance-Kennzahlen versteht, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Profitfaktor einer Handelsstrategie hängt von den beiden Komponenten Trade Ratio und Payoff Ratio ab. Die Trade Ratio  ist das Verhältnis von profitablen zu defizitären Trades, die Payoff Ratio ist definiert als der Quotient aus dem durchschnittlichen Gewinn aus profitablen Trades und dem durchschnittlichen Verlust bei defizitären Positionen. Wer die Zusammenhänge dieser Performance-Kennzahlen versteht, kann mit der Entwicklung eines eigenen Systems beginnen.</p>
<p>Aus der Tatsache, dass Profitfaktor = Payoff Ratio*Trade Ratio gilt, lassen sich mehrere sehr wertvolle Erkenntnisse ableiten. Eine davon lautet, dass nur der durchschnittliche Verlust pro Trade vom Trader selbst direkt beeinflusst werden kann. Der Verlust kann begrenzt werden, indem bereits bei der Eröffnung jeder Position ein Stop-Loss gesetzt wird. Vor dem Hintergrund der obigen Gleichung wird ersichtlich, warum Verlustbegrenzung für den Erfolg im Handel so wichtig ist. Wer darauf verzichtet, gibt ein wichtiges Werkzeug ohne Not aus der Hand.</p>
<h3>Profitfaktor verstehen: Erfolg kennt mehr als einen Weg </h3>
<p>Eine andere wesentliche Erkenntnis lautet: Handelssysteme können auf unterschiedliche Art erfolgreich sein. Theoretisch kann der Profitfaktor größer Eins sein (dann werden Gewinne erzielt), wenn entweder die Payoff Ratio oder die Trade Ratio einen sehr kleinen Wert über Null annimmt. Voraussetzung ist ein entsprechend großer Wert bei der jeweils anderen Kennzahl.<br />
Das wiederum bedeutet: Ein  System kann hochprofitabel sein, auch wenn es mehrheitlich Verluste produziert. Das ist der Fall, wenn die Verluste durch effektive Verlustbegrenzung vertretbar ausfallen und zugleich die erzielten Gewinne ausreichend groß sind. In der Praxis führt eine enge Verlustbegrenzung zu einer schlechteren Trade Ratio, weil defizitäre Positionen mit einem (kleinen) Verlust glattgestellt werden. Die Verlustbegrenzung reduziert aber zugleich den durchschnittlichen  Verlust und wirkt sich damit positiv auf die Payoff Ratio aus. </p>
<p>Anfänger, die sich für fertige Handelssysteme interessieren, sollten vor diesem Hintergrund auch die psychologische Komponente im Trading berücksichtigen. Die Erfahrung lehrt, dass Handelssysteme nur sehr schwer durchzuhalten sind, wenn sie eine lange Serie von Verlusten produzieren und ihren Profit nur durch vergleichsweise wenige große Gewinne generieren. Einfacher sind Systeme des „Sammlertyps“, die mit vielen kleinen Gewinnen zum Erfolg führen.</p>
<p>Zur Beurteilung der Qualität und Validität eines Handelssystems reichen Profit-Faktor, Payoff Ratio und Trade Ratio allein nicht aus. Weitere Untersuchungen sind schon allein aus Gründen der Vorsicht unerlässlich. Ein einfaches Beispiel: Wurde ein sehr hoher Anteil des Gesamtprofits mit sehr wenigen Trades erzielt, ist das Risiko von Zufallstreffern ohne wirkliche Aussagekraft hoch. Zudem sollte die Performance von Handelssystem über mehrere übergeordnete Trendphasen hinweg beurteilt werden.</p>
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		<title>Das Konzept des Gleitenden Durchschnitts</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleitende Durchschnitte sind Trendfolgeindikatoren. Es gibt verschiedene Berechnungsansätze, die über beliebige Zeiträume und mit unterschiedlichen Kursen angewandt werden können. Allen Durchschnitten gemein ist ihre Eigenschaft als „bewegliche“ Trendlinie, die objektiv und ohne Interpretationsspielraum Aussagen über die Trendrichtung des Marktes liefert. Jedes Analyseprogramm erlaubt die Berechnung und Darstellung von gleitenden Durchschnitten. Ein einfacher Gleitender Durchschnitt (im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleitende Durchschnitte sind Trendfolgeindikatoren. Es gibt verschiedene Berechnungsansätze, die über beliebige Zeiträume und mit unterschiedlichen Kursen angewandt werden können. Allen Durchschnitten gemein ist ihre Eigenschaft als „bewegliche“ Trendlinie, die objektiv und ohne Interpretationsspielraum Aussagen über die Trendrichtung des Marktes liefert. Jedes Analyseprogramm erlaubt die Berechnung und Darstellung von gleitenden Durchschnitten.</p>
<p>Ein einfacher Gleitender Durchschnitt (im Englischen „Simple Moving Average) gibt den Durchschnitt der Kurse der letzten X Perioden an. Bei Perioden kann es sich im Tage, Wochen, Stunden oder Minuten handeln. Im Forex Trading werden häufig Durchschnitte auf Stunden- oder Tagebasis angewandt.</p>
<p>Ein einfacher Gleitender Durchschnitt mit X=10 gibt den durchschnittlichen Kurs der letzten 10 verwendeten Zeiteinheiten an. Mit der Aufnahme jeder neuen Zeiteinheit fällt die jeweils älteste heraus. In die Berechnung können die Schlusskurse der jeweiligen Perioden genauso einfließen wie  die Durchschnittskurse. </p>
<h3>Gleitender Durchschnitt: Je länger, desto träger</h3>
<p>Der Durchschnitt wird im Chart als Linie dargestellt. Die Linie reagiert umso stärker auf Marktbewegungen, je weniger Perioden sie umfasst. Ein kurzer gleitender Durchschnitt schlägt deshalb schnell aus und entfernt sich nie weit vom Markt.  Ein sehr langer Durchschnitt hingegen verhält sich träge und entfernt sich vor allem bei raschen Kursbewegungen in die eine oder andere Richtung deutlich vom Kurs.</p>
<p>Die simpelste Anwendung des Gleitenden Durchschnitts verwendet ihn ohne weiteren Filter als Indikator für den vorherrschenden Trend, dem gefolgt wird. Beispiel: Steigt der Markt von unten über seinen 250-Tage-Durchschnitt, wird das als Longsignal interpretiert. Fällt er hingegen  von oben unter die Durchschnittslinie, wird entweder nur die Longposition geschlossen oder sogar eine (Netto)- Shortposition eröffnet.</p>
<p>(Grafik 1)</p>
<p>In der Praxis wird dieses einfache Konzept eher selten genutzt. Es verdeutlicht aber dennoch grundlegende Eigenschaften und Schwächen von Gleitenden Durchschnitten. Der in diesem Fall sehr lange Durchschnitt führt dazu, dass ein Großteil des Marktrends verpasst wird, weil das Einstiegssignal erst spät erfolgt. Auch der Ausstieg wird erst deutlich nach dem Erreichen des Tops signalisiert. Ein kürzerer Durchschnitt würde schneller Signale erzeugen – dafür aber auch mehr Fehlsignale. Vor allem in volatilen Seitwärtsphasen kosten  kurze gleitende Durchschnitte viel Geld.</p>
<p>Die Optimierung dieses Zielkonflikts ist Gegenstand unzähliger Handelssysteme, die auf Gleitenden Durchschnitten aufgebaut sind. Neben Filtern kommen auch anderen Durchschnittswerte (der Durchschnitt wird dann z. B. linear oder exponentiell gewichtet) zum Einsatz. </p>
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		<title>Forex Exit Strategie</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen – das ist die Erfolgsformel für Trader, die langfristig erfolgreich handeln möchten. Der Ausstieg aus einer profitablen Position muss nicht zwingend bereits beim Einstieg in den Markt geplant werden, wie es umgekehrt für den Fall von Verlusten zwingend ist. Dennoch bieten sich Exit-Levels häufig an. Sinnvolle Exit-Levels fallen naturgemäß häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen – das ist die Erfolgsformel für Trader, die langfristig erfolgreich handeln möchten. Der Ausstieg aus einer profitablen Position muss nicht zwingend bereits beim Einstieg in den Markt geplant werden, wie es umgekehrt für den Fall von Verlusten zwingend ist. Dennoch bieten sich Exit-Levels häufig an.</p>
<p>Sinnvolle Exit-Levels fallen naturgemäß häufig mit signifikanten Zonen im Chart zusammen. Sie liegen bei Longpositionen z. B. häufig im Bereich starker Widerstandszonen. Die Position wird in der Überlegung geschlossen, dass eine Fortsetzung der Bewegung über den Widerstand hinaus unwahrscheinlicher ist als eine Korrektur- oder Konsolidierungsphase. Wird der Widerstand überwunden, kann ggf. eine neue Position eröffnet werden. Widerstände können dabei aus früheren Hochs genauso bestehen wie aus wichtigen Fibonacci-Levels. </p>
<p>Im Zusammenhang mit vielen Chartformationen kursieren in der einschlägigen Literatur auch Empfehlungen für Kursprojektionen. Bei Schulter-Kopf-Schulter-Formationen gilt die Distanz zwischen Kopf und Nackenlinie nach dem Durchbruch letzterer in Trendumkehrrichtung als Kursziel. Bei Dreiecksformationen wird (meistens) die Basis des Dreiecks als Kursziel ausgehend vom Ausbruchspunkt projiziert. Ganz ähnlich bei einer Trading Range: Deren Höhe wird zum Punkt des Ausbruchs in Trendrichtung hinzuaddiert und ergibt so das charttechnische Kursziel.</p>
<h3>Gewinne laufen lassen mit Trailing Stops </h3>
<p>In der Praxis ist die Bestimmung von Kurszielen häufig weitaus schwieriger. Immer populärer wird deshalb das Konzept des Trailing Stops. Dieser Ordertyp ist mittlerweile bei fast allen Forex Brokern möglich. Bei einem Trailing Stop wird das Stop-Loss-Level automatisch nachgezogen, wenn sich der Kurs in die „richtige“ Richtung bewegt. Dadurch werden bereits erreichte Gewinne in laufend abgesichert, ohne dass die Position glattgestellt werden muss. </p>
<p>Trailing Stops sind besonders für Neulinge eine große Hilfe. Die Erfahrung zeigt, das Anfänger profitable Positionen häufig zu früh schließen und damit aussichtsreiche Marktkonstellationen ungenutzt lassen. Das geschieht häufig vor dem Hintergrund einer mentalen Kontenbildung: Verluste aus früheren Trades sollen „wieder hereingeholt“ und der Kontostand wieder in einen emotional angenehmen Bereich gehoben werden. </p>
<p>Im Forex Handel müssen aufgrund des in der Regel sehr großen Finanzhebels auch die Finanzierungskosten berücksichtigt werden. Stagniert der Markt für einen längeren Zeitraum, zahlen Trader hohe Zinsen, wenn 90 bis 99 Prozent der Position aus Fremdkapital bestehen. Deshalb kann der Ausstieg auch bei dauerhaft stagnierenden Märkten Sinn machen. Die Problematik betrifft naturgemäß vorwiegend Positionstrader, die für einen längeren Zeitraum im Markt investiert sind.</p>
<p>In vielen Handelssystemen sind Exit-Strategien bereits inkludiert. Entweder wird eine Position geschlossen, wenn explizite Ausstiegssignale generiert werden oder es kommt zur Schließung, wenn die Einstiegssignale nicht mehr gültig sind. </p>
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		<title>Forex Strategie: Einsatz von Trend und Fibonacci</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Trading ist ein Geschäft mit Wahrscheinlichkeiten. Die Trade Ratio ist das Verhältnis von profitablen zu defizitären Trades. Je besser dieses Verhältnis ist, desto höher sind ceteris paribus auch die Profite. Die Trade Ratio kann durch intelligente Filter signifikant verbessert werden. Sehr wirkungsvoll und dennoch vergleichsweise einfach ist der kombinierte Einsatz von Trendlinien und Fibonacci-Retracements. Fibonacci [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trading ist ein Geschäft mit Wahrscheinlichkeiten. Die Trade Ratio ist das Verhältnis von profitablen zu defizitären Trades. Je besser dieses Verhältnis ist, desto höher sind ceteris paribus auch die Profite. Die Trade Ratio kann durch intelligente Filter signifikant verbessert werden. Sehr wirkungsvoll und dennoch vergleichsweise einfach ist der kombinierte Einsatz von  Trendlinien und Fibonacci-Retracements.</p>
<p>Fibonacci Retracements beruhen auf der Fibonacci-Zahlenreihe, die auch die Grundlage der Elliott-Wellen-Theorie bildet. Von besonderer Bedeutung sind bestimmte Verhältnisse in dieser Zahlenreihe, wenn eine ihrer Zahlen durch die nächsthöhere dividiert wird. Auf die theoretischen Grundlagen der Fibonacci-Reihe soll an dieser Stelle jedoch nicht eingegangen werden.</p>
<p>In der Praxis ist folgender Zusammenhang relevant: Die Korrektur einer Marktbewegung endet häufig im Bereich von 38 Prozent dieser Bewegung. Führte ein bullisher Marktimpuls zu einem Anstieg um 1000 Pips und setzt daraufhin eine Korrektur ein, ist laut Fibonacci deren erstes Ziel 380 Pips unter dem Hoch zu sehen. Wird diese Marke unterschritten, ist das nächste Ziel 620 Pips unter dem Hoch.</p>
<p>Fibonacci Retracements sind in nahezu jeder Chart-Software enthalten. Der Einsatz ist einfach: Der Beginn der Zone ist am Ende einer Marktbewegung (0 Prozent) und das Ende ist der Anfang dieser Bewegung (100 Prozent). Der schwierigste Teil der Anwendung besteht darin, relevante Marktimpulse zu identifizieren.</p>
<p>(Grafik 3)</p>
<p>Neben dem 38er und 62er-Level gibt es noch viele weitere Fibonacci-Marken, die je nach Parameter-Einstellung in der Software auch automatisch eingezeichnet werden. Die wichtigsten Levels sind jedoch die bei 38 und 62 Prozent bezogen auf die vorangegangene Kursbewegung. Fibonacci-Levels sind signifikante Kursniveaus, die unterschiedliche Bedeutungen haben können. Bewegt sich der Markt abwärts auf eine Fibonacci-Zone zu, dient diese als Unterstützung. Einem aufwärts gerichteten Markt steht ein solches Level als Widerstand entgegen. </p>
<p>Besonders aussagekräftig sind diese Zonen im Markt, wenn sie mit wichtigen Widerstands- und Unterstützungslevels oder bedeutenden Trendlinien zusammenfallen. Dann ist das Chance/Risiko-Verhältnis sehr günstig. Nähert sich ein (aufsteigender) Markt einer Abwärtstrendlinie und befindet sich auf dem entsprechenden Niveau auch ein Fibonacci-Level, sprechen Chartisten von einem „Widerstands-Cluster“.</p>
<p>(Grafik 4)</p>
<p>In einer solchen Situation bietet sich eine Shortposition an. Die Erfolgsaussichten können zusätzlich erhöht werden, wenn mithilfe des Konzepts von Widerstand und Unterstützung der optimale Einstiegszeitpunkt abgepasst wird.</p>
<p>In der unteren Grafik ist dargestellt, wie das funktioniert. Der Markt bewegt sich in einem Aufwärtstrend auf den starken Widerstand aus einer Abwärtstrendlinie und einem wichtigen Fibonacci-Level zu. Es wäre falsch, bereits bei Erreichen der Widerstandszone eine Shortposition zu eröffnen. Schließlich ist es immer möglich, dass der Markt den Widerstand überwindet und weiter steigt.</p>
<p>Besser im Sinne eines optimalen Chance/Risiko-Verhältnisses ist es, auf ein weiteres Signal zu warten: Den Bruch des Aufwärtstrends, auf dessen Ende spekuliert wird. Der Bruch eines Aufwärtstrends setzt zwei Dinge voraus: Erstens darf das jüngste Hoch nicht mehr an das Niveau des vorangegangenen Hochs reichen und zweitens muss das jüngste Tief unter dem Niveau des vorangegangenen Tiefs liegen. Die Shortposition wird deshalb folgerichtig eröffnet, wenn der Markt sein vorangegangenes Tief unterschreitet. </p>
<p>(Grafik 5)</p>
<p>Der kombinierte Einsatz von Fibonacci-Retracements und den grundlegenden TA-Konzepten Trend, Widerstand und Unterstützung ist eine adäquate Filtermethode und bietet zugleich konkrete Ein- und Ausstiegssignale. Sie eignet sich deshalb für Einsteiger im Forex Markt genauso wie für Fortgeschrittene. </p>
<p>Es kann durchaus vorkommen, dass neben Trendlinien, Widerständen und Fibonacci-Levels noch weitere Indizien im Chart Hinweise auf die künftige Marktentwicklung geben. So kann der Markt bei der Umkehr an einem Widerstands-Cluster zum Beispiel eine Kopf-Schulter-Formation ausbilden. Diese zählt zu den wichtigsten Umkehrfunktionen. </p>
<p>Die Marktanalyse ist ein Puzzle, das nie ein ganz vollständiges Bild ergibt. Je mehr Hinweise in dieselbe Richtung deuten, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Und mehr Positionen mit gutem Chance/Risiko-Verhältnis eingegangen werden, desto besser fallen auch Trade Ratio und Profitfaktor aus. </p>
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		<title>Forex Verlustbegrenzung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Verluste sind im aktiven Trading so unvermeidlich wie Betriebskosten in einer Unternehmung. Verluste ruinieren Trader nur, wenn sie zu groß werden. Deshalb ist eine effektive und konsequente Begrenzung von Verlusten der (wichtigste) Schlüssel für langfristigen Erfolg an den Märkten. Bereits bei der Eröffnung einer Position muss deshalb festgelegt werden, wie groß der maximale Verlust ausfällt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verluste sind im aktiven Trading so unvermeidlich wie Betriebskosten in  einer Unternehmung. Verluste ruinieren Trader nur, wenn sie zu groß werden. Deshalb ist eine effektive und konsequente Begrenzung von Verlusten der (wichtigste) Schlüssel für langfristigen Erfolg an den Märkten.</p>
<p>Bereits bei der Eröffnung einer Position muss deshalb festgelegt werden, wie groß der maximale Verlust ausfällt, wenn der Markt sich nicht so entwickelt wie erhofft. Das wird durch ein Stop-Loss umgesetzt, das eine defizitäre Position bei Erreichen der vom  Trader festgelegten Schmerzgrenze automatisch glattstellt. </p>
<p>In der einschlägigen  Literatur finden sich keine einheitlichen Empfehlungen für die Höhe des maximalen Verlustes, den Trader mit einer Position riskieren sollten. Als sinnvoll kann ein Verlust in Höhe von höchstens 1 Prozent des Kontoguthabens eingestuft werden. </p>
<p>Er versteht sich von selbst dass die Hebelwirkung, die im Forex Handel praktisch immer genutzt wird, bei der Positionsgrößenbestimmung berücksichtigt werden muss. Die in Pips gemessene Differenz zwischen dem Einstiegskurs und dem Stopp Loss darf multipliziert mit dem Pip-Wert der Position nicht mehr ergeben als den festgelegten maximalen Verlustbetrag. </p>
<h3>Individuelle Schmerzgrenze ausloten</h3>
<p>Der optimale Wert für den maximalen Verlust je Position hängt von verschiedenen Größen ab. Zum einen spielt das Handelssystem eine wichtige Rolle. Zum anderen muss auch eine psychologische Komponente berücksichtigt werden. Der maximale Verlust pro Position sollte nicht so groß sein, dass er schmerzhaft ist. Schmerzhafte Verluste bzw. die Angst vor deren Realisierung führen in der Praxis allzu häufig zu irrationalen Entscheidungen, wie zum Beispiel dem Deaktivieren eines Stop-Loss-Auftrages.</p>
<p>Professionelles Risikomanagement geht über die Bestimmung eines Maximalverlustes pro Position hinaus. Trader müssen zusätzlich darauf achten, ob sie in verschiedenen Positionen investiert sind, die untereinander eine hohe Korrelation aufweisen. In der Praxis weisen zum Beispiel der US-Dollar und Gold häufig eine hohe Korrelation (der Korrelationskoeffizient liegt bei kurzem Betrachtungszeitraum dann nahe +1) auf. Entwickelt sich der Markt in eine bestimmte Richtung, ist mit einem Verlust in beiden Positionen zu rechnen. Sie die Positionen des Handelskontos insgesamt hoch korreliert, sollte der maximale Verlust je Position niedriger angesetzt werden. </p>
<h3>Faktor Zeit: Bei hohen Verlusten die Notbremse ziehen</h3>
<p>In vielen professionell verwalteten Portfolios wird das Risikomanagement um eine zeitliche Komponente erweitert. Dabei zusätzlich zum maximalen Verlust pro Position ein Wert für den Verlust festgelegt, der pro Tag, Woche und Monat hingenommen wird. Erreicht das Konto in einem dieser Intervalle die festgelegte Verlustgrenze, werden alle Positionen bis zum Folgeintervall geschlossen. Einige Ansätze beschränken sich auch auf die Schließung von Verlustpositionen. </p>
<p>Konsequentes Risikomanagement ist mühsam, aber lebensnotwendig. Das kann am so genannten Recovery Effekt verdeutlicht werden: Verliert ein Handelskonto 50 Prozent an Wert, muss es sich danach verdoppeln, um wieder zum Ausgangswert zurückzukehren. Wird der Verlust auf 10 Prozent begrenzt, sind anschließend nur gut 11 Prozent Gewinn zur Wiederherstellung der Ausgangslage erforderlich. </p>
<p>(Grafik 2)</p>
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		<title>Forex Strategie für Anfänger &#8211; Forex Trenfolgestrategie</title>
		<link>http://forextradingworld.org/trenfolgestrategie</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfolgreiches Trading ist das Resultat eines validen strategischen Ansatzes. Nur mit einer in sich plausiblen Strategie und deren konsequenter Umsetzung sind dauerhafte Profite im aktiven Handel möglich. Das gilt für den Handel mit Währungen genauso wie in allen anderen Märkten. Bei der Suche nach einer Strategie verlassen sich besonders Anfänger gerne auf moderne Software und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiches Trading ist das Resultat eines validen strategischen Ansatzes. Nur mit einer in sich plausiblen Strategie und deren konsequenter Umsetzung sind dauerhafte Profite im aktiven Handel möglich. Das gilt für den Handel mit Währungen genauso wie in allen anderen Märkten.</p>
<p>Bei der Suche nach einer Strategie verlassen sich besonders Anfänger gerne auf moderne Software und komplizierte Analysemethoden. Das führt nicht zwingend zu besseren Ergebnissen. Im Gegenteil: Nicht selten lassen sich mit vergleichsweise einfachen Ansätzen respektable Ergebnisse erzielen.</p>
<p>Trendfolgende Strategien sind ein gutes Beispiel dafür. Sie basieren auf einer einfachen Erkenntnis: Wenn im Markt ein Trend existiert, setzt er sich mit einer größeren Wahrscheinlichkeit fort, als dass er es nicht tut. Oder: „The trend is your friend“.<br />
Charttechnische Werkzeuge kommen bei trendfolgenden Strategien genauso zum Einsatz wie technische Indikatoren. Trendlinien sind ein wichtiges Hilfsmittel, mit dem sehr einfach Regeln für Handelssignale erzeugt werden können. Nachfolgend ein einfaches Fallbeispiel.</p>
<p>(Grafik 1)</p>
<p>Ein bestehender Trend wird im Chart durch zwei Trendlinien flankiert. Bei einem Aufwärtstrend verläuft eine Linie entlang der Tiefs des Trends und eine entlang der Hochs. Beide Linien zusammen definieren den Trendkanal.</p>
<p>Ein trendfolgender Ansatz geht davon aus, dass sich die Trendbewegung fortsetzt. Deshalb werden in einem bestehenden Aufwärtstrend Longpositionen eröffnet, wenn der Markt sich in den unteren Bereich des Trendkanals bewegt. Die untere Trendlinie wirkt als Unterstützung und indiziert eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für steigende Kurse. Bewegt sich der Markt hingegen im oberen Bereich des Trendkanals, wird analog eine Shortposition eröffnet. Die obere Linie des Trendkanals wirkt als Widerstand. </p>
<p>Das Konzept ist sehr einfach und hat sich dennoch bewährt. Maßgeblich für eine erfolgreiche Umsetzung ist jedoch die Identifikation und richtige Interpretation von Trends an den Märkten. Der Zeithorizont spielt dabei keine Roll – Daytrading ist mit diesem Ansatz ebenso möglich wie Positionstrading.</p>
<p>Regeln für die Verlustbegrenzung bietet ein solcher trendfolgender Ansatz ebenfalls: Eine Longposition wird aufgelöst, wenn der Markt unter die aufwärts gerichtete Trendlinie fällt et vice versa.</p>
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		<title>etoro Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 13:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst vor ein paar Wochen habe ich die kostenlose Software von etoro heruntergeladen, weil ich gehört hatte, dass etoro gerade für Anfänger ideal ist. Mittlerweile bin ich nicht mehr am üben, sondern nehme real am Devisenhandel teil. Ob ich das so schnell ohne etoro geschafft hätte, bezweifle ich. Vor allem die anfängerfreundliche und sehr visuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor ein paar Wochen habe ich die kostenlose Software von etoro heruntergeladen, weil ich gehört hatte, dass etoro gerade für Anfänger ideal ist. Mittlerweile bin ich nicht mehr am üben, sondern nehme real am Devisenhandel teil. Ob ich das so schnell ohne etoro geschafft hätte, bezweifle ich. Vor allem  die anfängerfreundliche und sehr visuell gestaltete Plattform hat mir den Start enorm erleichtert.  Alles, was ich machen muss, wird angezeigt, und wenn ich doch mal Fragen habe, kann ich einfach zum Telefon greifen, eine E-Mail schreiben oder in den Chat gehen und bekommen Antworten die ich verstehe und die mein Problem lösen.  Für meine erste Einzahlung von $ 200 habe ich übrigens einen Bonus von $ 25 bekommen. Wer mehr einbezahlt, bekommt einen höheren Bonus, das gibt es eine Staffelung und dementsprechend hoch ist der Bonus.  Man kann  bereits mit einem Betrag von 50 Euro bei etoro in den Devisenhandel einsteigen und durch den Hebel von 400:1 hat man das 400fache Trading Kapital zur Verfügung. Die Kursverläufe kann ich in Echtzeit verfolgen und analysieren und zur besseren Orientierung setze ich Trendlinien. Die Indikatoren sind für mich eine große Hilfe. Ich habe mich übrigens für das Modul Forex Match entschieden, das mir als Anfänger, als am besten geeignet erscheint, da ich wirklich null Ahnung hatte. Mittlerweile hab ich mich zwar gut in die Materie eingearbeitet, aber ich bleibe wohl noch bei Forex Match, es gefällt mir und ich hab im Moment keine Lust mich mit einem anderen Modul auseinanderzusetzen.  Ich kann ein Limit für die Verluste und Gewinne eingeben, alle Transaktionen auf einen Blick sehen und alles, was für mich im Moment wichtig ist, enthält Forex Match. Früher hab ich immer gedacht Devisen, Aktien, Fonds &#038; Co. wären nur was für reiche Leute oder zumindest für Besserverdiener. Das stimmt aber nicht, denn ich bin ein ganz normaler Arbeitnehmer mit einem  durchschnittlichen Einkommen.</p>
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		<title>Was ist ein Forex Demokonto?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 13:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich das erste Mal für den Devisenhandel interessiert und als Neuling praktisch total unerfahren ist, kann ein Demo-Konto nutzen, um die ersten Erfahrungen zu sammeln. Ein Forex Demokonto wird von allen Forex Brokern kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Dauer der Nutzung ist allerdings unterschiedlich lang. Bei etoro und Easy Forex gibt es zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich das erste Mal für den Devisenhandel interessiert und als Neuling praktisch total unerfahren ist, kann ein Demo-Konto nutzen, um die ersten Erfahrungen zu sammeln. Ein Forex Demokonto wird von allen Forex Brokern kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Dauer der Nutzung ist allerdings unterschiedlich lang.  Bei etoro und Easy Forex gibt es zum Beispiel keine zeitliche Begrenzung. Mit einer Einführungstour, einem Handbuch und sonstigem Informationsmaterial wird man Schritt für Schritt in die Welt des Devisenhandels geleitet. Die Plattformen sollten vor allem für Anfänger übersichtlich gestaltet und gut strukturiert sein. Bei der Plattform handelt es sich um einen Übungsplatz, auf dem man ohne Risiko handeln kann. Die Trading Werkzeuge, können nach Belieben eingesetzt werden, um zu sehen, welche Auswirkungen sie auf das Handelsgeschehen haben. Man handelt unter realen Bedingungen, kann kaufen und verkaufen und ein Limit setzen. Charts für die Kursbeobachtungen und Kursanalysen mit unterschiedlichen Kursdarstellungen, Indikatoren und Trendlinien sind wichtig für jeden Trader um die Kursverläufe beobachten und auswerten zu können. Jeder Neueinsteiger sollte zuerst mit einem Demo-Konto den Umgang mit der Plattform und  den Werkzeugen lernen, um sich die nötigen Kenntnisse und die Sicherheit für den Forex-Handel anzueignen. Da zumindest am Anfang immer einmal Situationen auftreten, bei denen Hilfe benötigt wird, stehen den Neulingen, genauso wie den erfahrenen Trader jederzeit kompetente Ansprechpartner, per Telefon, E-Mail oder Chat zur Verfügung.</p>
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